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Umbau in Stade ist abgeschlossen

Umbau in Stade ist abgeschlossen

Umbau in Stade ist abgeschlossen

Investition in das Autohaus von morgen: Bei BMW dominieren jetzt warme Farben

sb. Stade. Mit einem neuen Gesicht begrüßt das Autohaus Stadac in Stade ab sofort seine Gäste. Der BMW- und Mini-Vertragshändler mit insgesamt fünf Standorten hat sein Haupthaus an der Altländer Straße 91 umfassend renoviert und den aktuellen Richtlinien des Münchner Autokonzerns angepasst. Zeitgleich wurden energetische Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Insgesamt dauerte die Bauphase rund zwei Monate.

Bisher stand die Marke BMW, die in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum feiert, für eher kühlen Schick. Weiß und Silber dominierten die Autohäuser. Jetzt besinnt sich der Konzern neben der Eleganz auf mehr Wärme und wohnliches Ambiente. Und das zeigt sich auch in der Aufmachung der Autohäuser. Bodenfliesen in Beige und Anthrazit sowie langflorige Teppich in Mokka dominieren ab sofort das Autohaus Stadac in Stade. Eine gemütliche „Isetta-Bar“ im 1960er Jahre Stil lädt zum Verweilen bei Kaffee oder kalten Getränken ein. Statt an langen Tresen gibt es für die Kundenberatung intime Gesprächs-Inseln. Und dank einer teilweise neuen Raumaufteilung profitieren die Mitarbeiter von kürzeren Wege und einer noch besseren Kommunikation.

„Wir haben den optischen Umbau unseres Autohauses gleich für die energetische Sanierung genutzt“, sagt Senior-Chef Werner Leuchtenberger, dem das neue Gesicht seines Showrooms sehr gut gefällt. Unter anderem wurden die großen Glasfronten, die noch aus den 1980er Jahren stammten, durch hochmodernes Isolierglas mit besserem Dämmschutz ersetzt. Alte und uneffiziente Heizkörper wurden sowohl im Ausstellungsraum als auch in der Werkstatt durch sparsame Deckenheizungen ersetzt. „Sie wirken nach dem Prinzip der Sonnenstrahlung und verbreiten eine sehr angenehme und vor allem konstante Wärme“, erklärt Werner Leuchtenberger. „Das ist insbesondere in der Werkstatt wichtig, weil dort immer mehr Fahrzeugkomponenten geklebt statt verschraubt werden. Temperatur-Schwankungen wären da von großem Nachteil.“

Werner Leuchtenberger lobt das gute Zusammenspiel zwischen seinem Team und den Handwerkern auf der Baustelle. „Der Umbau fand bei laufendem Betrieb statt. Arbeiten, die besonders laut oder staubig waren, wurden deshalb in die Abendstunden verlegt. Da fiel so manche Überstunde an“, sagt er.

Gleichzeitig bedankt sich Werner Leuchtenberger, der das Unternehmen in dritter Generation führt, bei seinen Kunden für deren Geduld während der Bauphase. Dem schließen sich seine Söhne Philip, Martin und Lorenz an, die ihren Vater in der Geschäftsführung der fünf Autohäuser in Stade, Buxtehude, Buchholz, Norderstedt und Ahrensburg unterstützen. „Ich habe das große Glück, gleich drei Söhne zu haben, die meine Leidenschaft für schöne Autos und Kundenzufriedenheit teilen“, freut sich der stolze Vater.

Konfigurator für das Traumauto

Viele kennen es schon aus dem Internet: Man gibt dort einige Daten ein und konfiguriert sich so sein Wunsch-Fahrzeug. Im Autohaus Stadac geht man noch einen Schritt weiter. An einem Hochleistungsrechner kann der Kunde gemeinsam mit einem Berater sämtliche Fahrzeugkomponenten eingeben - also auch Daten, die über die Internet-Programme nicht möglich sind. Auf einem großen Bildschirm erscheint dann exakt das Fahrzeug, das der Kunde sich wünscht. Auf Knopfdruck lassen sich sogar Türen oder Kofferraum öffnen, so dass man einen virtuellen Blick in das Fahrzeug werfen kann.

Link zum Artikel:
Kreiszeitung Wochenblatt

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